Die Wöllner Gruppe hat auch in diesem Jahr fleißig für das jährliche Spendenprojekt gesammelt. Durch den Überschuss aus dem Werksgetränkeverkauf, den zahlreichen Mitarbeiterspenden und die finale Verdopplung des Betrages durch die Geschäftsführung konnten nun Renate Stahl, Betriebsratsmitglied, und Hüseyin Köroglu, Betriebsratsvorsitzender, den symbolischen Spendenscheck über 3.000 Euro der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St. Marien- und Annastiftkrankenhauses überreichen.
Die Spendensumme kommt dem Aufbau eines Kinderzentrums für chronische Erkrankungen zugute, indem beispielsweise Kinder mit chronischen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, Epilepsien, Diabetes oder auch chronischen Atemwegserkrankungen behandelt werden. „In der Unternehmensgruppe waren alle von Anfang an von der Idee begeistert und wir waren überwältigt von der Spendenbereitschaft unserer Mitarbeiter. Uns war es besonders wichtig, eine regionale Einrichtung zu fördern und auf diesem Weg, die Schicksale der erkrankten Kinder und deren Familien zu unterstützen“, so Betriebsratsvorsitzender Hüseyin Köroglu.
„In den vergangenen Jahren haben wir große Anstrengungen unternommen, um das gesundheitliche Wohl und die Lebensqualität von chronisch kranken Kindern zu sichern“, erklärt Chefarzt Dr. med. Ulrich Merz. „Für den weiteren Auf- und Ausbau eines Kinderzentrums brauchen wir jedoch weitere personelle und investive Ressourcen.“ Denn nur durch eine entsprechende personelle und medizinische Ausstattung könnten die vielfältigen Aufgaben bewältigt und die qualitativen Anforderungen konsequent eingehalten werden. Dazu sei das St. Marien- und St. Annastiftskrankenhaus auf Spenden dringend angewiesen, und daher danke er allen Spenderinnen und Spendern und der Wöllner Gruppe.
Foto: St. Dominikus Stiftung Speyer





